• Seebrücke Ostsee Timmendorfer Strand
  • Steine am Strand von Timmendorfer Strand
  • Promenade am Kurpark von Timmendorfer Strand
  • Raps bei Timmendorfer Strand, das Licht des beginnenden Sommers
  • Niendorfer Hafen

Von 40 Plätzen in einem neuen Lokal hängt die Zukunft von Timmendorfer Strand ab - lächerlich!

Die FDP-Troika wird von der CDU verteufelt, weil sie deren Machenschaften anprangert und durch einen Bürgerentscheid stoppen möchte. Die FDP-Troika würge alle positiven Anstrengungen der Gemeinde ab und sei der Totengräber des Tourismus` im Ort.

So kann nur sprechen, wer etwas zu verbergen hat, wer sein eigenes Süppchen kochen möchte.
Dabei will die FDP-Troika nur den Ausverkauf der Gemeinde verhindern zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger und Gäste. Die FDP-Troika will eine sparsame Haushaltsführung und einen sorgsamen Umgang mit Steuergeldern.
Die CDU ist der Meinung, dass das Filetstück Trinkkurhalle endlich anders genutzt werden müsse. Wenn der Begriff „Filetstück“, der in der Metzger- und in der Immobilienbranche häufig verwendet wird, in Zusammenhang mit der Trinkkurhalle erwähnt wird, dürfte es jetzt jedem klar sein, dass es nicht um ein paar Tische und Stühle in der Wandelhalle geht, sondern um einen großen Gastronomie-Betrieb, der das ganze Gebäude mit Innenhof umfasst. Sogar die geschützte Düne weckt schon die Begehrlichkeiten für eine Außenterrasse. Und alles soll von einer kleinen Strandbar aus in einem denkmalsgeschützen Gebäude versorgt werde!
Nein, hier soll der maximale Profit gemacht werden, und das scheint in Timmendorfer Strand die einzige Währung zu sein, die zählt. Ein Timmendorfer Geschäftsmann ist mit seinem Sohn mit Plänen in der Hand bereits in der Rotunde gesehen worden. Bei der Info-Veranstaltung am Montag war schon der erste Interessent für eine Cocktailbar anwesend.
Die CDU schafft mit Steuergeldern immer neue Lokale, damit private Pächter damit Geld verdienen können, das ist Staatskapitalismus, zumal wenn man sich anschaut, welche Personen sich für solche Projekte einsetzen. Welche Folgekosten für die Gemeinde und damit für alle Bürger entstehen, interessiert die CDU auch nicht. Falsche Planungen und fehlerhafte Ausschreibungen haben bisher schon über 150.000 Euro verschlungen.
Das ist das Gegenteil einer liberalen Standortpolitik, das ist das Gegenteil von Transparenz.
Alles soll dem Kommerz dienen, alles soll zu Geld gemacht werden und ausgebeutet werden, Skyliner, Hochzeitshügel und nun auch die Trinkkurhalle.
Dagegen wehren sich die Bürgerinnen und Bürger und die FDP-Troika.

Immer wieder wird behauptet, dass eine zukünftige Bewirtung bei kulturellen Veranstaltungen nicht mehr möglich sei. Diese Aussage ist falsch!
„Die Gäste wollen das“, behauptet die CDU. Doch auf Nachfrage musste Herr Nitz öffentlich und kleinlaut eingestehen, dass eine Gästebefragung nicht erfolgte.
Wegen der hohen Verschuldung der Gemeinde wollte die FDP den Haushalt für 2016 ablehnen. Aber dieser Punkt wurde aus unerfindlichen Gründen von der Tagesordnung genommen.
Die Zukunft hängt an einer kleinen Strandbar - lächerlich!

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