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26
Jul

FDP will Bäderregelung erhalten

26.07.2011 | Tourismus
26.07.2011. Juli 2011
Kategorie: Tourismus

Kirchen klagen gegen Bäderregelung

FDP setzt sich für Bäderregelung ein und kritisiert die Kirchen

Die Kirchenoberen haben offensichtlich den Kontakt zur Mehrheit der Bevölkerung verloren. Denn sie wollen nicht nur den immer weniger werdenden Gläubigen, sondern der gesamten Bevölkerung mit einem überholten Dogma ihre Sichtweise aufzwingen.

Die Kirchenoberen haben offensichtlich den Kontakt zur Mehrheit der Bevölkerung verloren. Denn sie wollen nicht nur den immer weniger werdenden Gläubigen, sondern der gesamten Bevölkerung mit einem überholten Dogma ihre Sichtweise aufzwingen.

Dazu sind sie sogar bereit, hohe Prozesskosten zu zahlen . Dieses Geld wird von der Kirchensteuer genommen, die der Staat für die Kirche einzieht. Und nun mischt sich die Amtskirche mit diesem Geld in staatliche Belange ein. Und ich dachte bisher, in Deutschland herrscht die Trennung von Staat und Kirche.

Die von ihren Kirchengemeinden weit entfernten Oberen erwecken mit ihren Forderungen den irrwitzigen Eindruck, dass alle Tagesgäste in Timmendorfer Strand sich in ihrem verdammenswerten Kaufrausch nur in den Geschäften herumtreiben .Die Kirchenoberen haben offensichtlich den Kontakt zur Mehrheit der Bevölkerung verloren. Denn sie wollen nicht nur den immer weniger werdenden Gläubigen, sondern der gesamten Bevölkerung mit einem überholten Dogma ihre Sichtweise aufzwingen.

Die Kirchenoberen haben offensichtlich den Kontakt zur Mehrheit der Bevölkerung verloren. Denn sie wollen nicht nur den immer weniger werdenden Gläubigen, sondern der gesamten Bevölkerung mit einem überholten Dogma ihre Sichtweise aufzwingen.

Dazu sind sie sogar bereit, hohe Prozesskosten zu zahlen . Dieses Geld wird von der Kirchensteuer genommen, die der Staat für die Kirche einzieht. Und nun mischt sich die Amtskirche mit diesem Geld in staatliche Belange ein. Und ich dachte bisher, in Deutschland herrscht die Trennung von Staat und Kirche.

Die von ihren Kirchengemeinden weit entfernten Oberen erwecken mit ihren Forderungen den irrwitzigen Eindruck, dass alle Tagesgäste in Timmendorfer Strand sich in ihrem verdammenswerten Kaufrausch nur in den Geschäften herumtreiben . Sie hätten gefälligst in ihren Heimatgemeinden den Gottesdienst zu besuchen.

Dabei übersehen die Vertreter der Amtskirche, dass gerade diese Möglichkeit der Entschleunigung den Menschen dient. Raus aus der Stadt, gemütlich spazieren gehen, am Strand liegen, mit den Kindern spielen, die Seele baumeln lassen, ohne Hektik einen Einkaufsbummel machen, in Ruhe die Gespräche führen, für die unter der Woche keine Zeit bleibt. All dies leistet der herkömmliche Gottesdienst mit seinem starren Ritual nicht mehr.

Und dieses Verhalten „als Tanz um das goldene Kalb“ zu verteufeln, zeigt ganz deutlich die fundamentalistische Grundhaltung der Kirchenoberen. Der Einzelne darf nicht frei entscheiden, sondern muss sich der starren Dogmatik der Kirche unterordnen.

Die Bevormundung zeigt sich auch daran, dass die kirchliche Basis bei der Entscheidung zu klagen, offenbar niemals eingebunden war. Alles andere als demokratisch.

Fatal ist, dass die Dogmatiker suggerieren, man könne die moderne Entwicklung vermeiden. Das ist jedoch ein Irrtum. Merkwürdig kommt mir vor, dass von Seiten der Kirche keine Forderungen zu hören sind gegen den 24-stündigen Internethandel oder gegen die Tankstellenshops.

Die FDP in Timmendorfer Strand steht voll zu der gültigen Bäderregelung. Die Menschen sollen frei entscheiden dürfen, was sie am Wochenende unternehmen wollen. Da soll sich die Amtskirche heraushalten. Wir haben schon mehr als genug Regeln in Deutschland, die uns einengen.Wir brauchen mehr Gestaltungsmöglichkeiten und nicht etwa neue Schutzwälle um unsere Geschäfte.

Und wenn durch diese Lösung zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden, um so besser. Denn dann haben mehr Menschen auch mehr Möglichkeiten, ihr Leben selbst zu bestimmen.  Viele zahlen vielleicht ja auch Kirchensteuern.

Ich habe volles Verständnis für die Inhaber von Geschäften, die sich in ihrer Existenz bedroht sehen, wenn sie aus der Kirche austreten und den Oberen ihre Kirchensteuer entziehen. So fehlt dann vielleicht etwas  Geld, um unsinnige Prozesse zu führen.

 


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