• Einkaufspassage an der Promenade
  • verlockende Ostsee vor Timmendorfer Strand
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  • Blick von der Promenade
  • Strand
  • Raps im Sommer bei Timmendorfer Strand

Vorfahrt für Familien

Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft - und die Zukunft des eigenen Lebens. Wir Liberale wollen niemanden in ein bestimmtes Familienleitbild pressen, sei es "traditionell" oder "modern". Wir schätzen jede auf Dauer angelegte Verantwortungsgemeinschaft, in der Menschen füreinander einstehen und Verantwortung übernehmen. Wer sich Kinder wünscht, soll eine wirklich freie Entscheidung für Kinder treffen können. Aufgabe des Staates ist es, hierfür kinder- und familienfreundliche Rahmenbedingungen zu setzen.

Mehr FDP, mehr Familie 

Fünf aus 50 Forderungen für die Familie: 

1. Finanzielle Entlastung 

Familien mit Kindern brauchen mehr Geld: Nach unserem Steuermodell hat jedes Kind und jeder Erwachsener einen Grundfreibetrag von 7.700  Euro. Ein Ehepaar mit zwei Kindern zahlt also erst ab einem Jahreseinkommen von 30.800 Euro Steuern. Werden die Abzugsmöglichkeiten für Vorsorgeaufwendungen ausgenutzt, sogar erst ab 38.600 Euro. Das Kindergeld heben wir auf 200 Euro pro Kind und Monat an. Davon profitieren natürlich auch Alleinerziehende. Kosten für die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftiger  Angehöriger können bis zu 12.000 Euro jährlich steuerlich geltend gemacht werden. 

 

2. Mehr Betreuungsangebote 

Der Schlüssel zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist der bedarfsgerechte Ausbau der Kinderbetreuung. Ganztagesangebote und Plätze für Unter-Dreijährige, „volle“ Halbtagesplätze mit Mittagsverpflegung und flexible Öffnungszeiten ermöglichen auch dem erziehenden Elternteil eine Beschäftigung. Nach und nach muss der Kindergarten halbtags zwischen dem vollendeten dritten Lebensjahr und der Einschulung kostenlos sein. 

 

3. Chancengerechtigkeit für alle Kinder 

Betreuung heißt für uns nicht Verwahrung, sondern Förderung von Kindern - von Anfang an. Wir stehen für eine moderne Familien- und Bildungspolitik, die das Wohl der Kinder im Blick hat. Qualitätsunterschiede zwischen den Betreuungseinrichtungen müssen beseitigt werden. Bereits der Kindergarten bekommt einen Bildungsauftrag. Das bringt Chancengleichheit am Start ins Leben  für alle Kinder. 

 

4. Ein kinderfreundliches Land  

Hemmnisse, die Paare von der Familiengründung abhalten, müssen weg: Öffentliche Einrichtungen, Freizeitangebote, Ladenöffnungszeiten, öffentliche Nah- und  Fernverkehrssysteme - all das muss den besonderen Bedürfnissen von Kindern und Familien Rechnung tragen. 

 

5. Frühe Vorbereitung auf die Schule  

Nur Kinder, die aufmerksam den Unterricht verfolgen können, haben schulischen Erfolg. Wir wollen Sprachtests im Alter von vier Jahren, damit Defizite bis zum Schuleintritt  beseitigt werden können. Im Jahr vor dem Schulanfang soll es ein verbindliches Angebot für eine „Startklasse“ geben. Schon ab dem vollendeten fünften Lebensjahr muss der Schulbesuch möglich sein. Es gilt, frühzeitig auf Lernbereitschaft und Wissensdrang der Kinder zu setzen. 

Alle 50 Forderungen für die Familie unter: www.fdp.de/familie

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