• Einkaufspassage an der Promenade
  • verlockende Ostsee vor Timmendorfer Strand
  • Ostseefeeling  Timmendorfer Strand
  • Fischerboote im Niendorfer Hafen
  • Steine im Sand - FDP Timmendorfer Strand
  • Raps im Sommer bei Timmendorfer Strand

FDP fordert Einsparungen im Haushalt 2016

Ein Anwachsen des Schuldenbergs auf 26 Mio. Euro lehnt die Timmendorfer FDP ab. Dazu erklärt der Vorsitzende des Ortsverbandes Ulrich Herrmann: „Es wird Zeit, auch über Unbequemes nachzudenken. In der langen Liste der Investitionen der Gemeinde sind mehrere Bauvorhaben enthalten, die nicht notwendig und dem Steuerzahler gegenüber auch nicht vertretbar sind. Es könnten 4,5 Mio. eingespart werden, wenn auf den Neubau der Feuerwehrhäuser in Groß Timmendorf (1,25 Mio. Euro) und von Hemmelsdorf (1,4 Mio. Euro) sowie die Erneuerung der Strandallee zwischen Edeka und Hotel Royal mit teurem Gelbklinker-Pflaster (1,9 Mio. Euro für ca. 200 m Straße, 1 m Straße kostet somit 10.000 Euro) verzichtet werden würde.

Auch der Kurbetrieb und die TSNT GmbH haben Einsparpotenzial. Der Steuerzahler
erwartet von den Politikern, dass sie das Steuergeld für notwendige und vernünftige Dinge ausgeben. Vernünftig wäre unter anderem, wenn zuerst die löchrige, kaputte Strandallee zwischen Rodenbergstraße und Herrenbruchstraße eine neue Rotdecke bekäme und z.B. die Strandstraße oder diverse andere marode Straßen saniert werden. Timmendorfer Strand hat 8804 Einwohner. Die Unterhaltung von vier Ortsfeuerwehren ist nicht mehr angemessen. Der Ortsteil Groß Timmendorf mit seinen ca. 340 Einwohnern und Hemmelsdorf mit ca. 540 Einwohnern können auch von der Timmendorfer Feuerwehr mitversorgt werden.
Von der Verwaltung wurde zwar der Vorschlag gemacht, einen Teil der Schulden in das Jahr 2017 zu verschieben. Diese Summenverschiebung mit Verpflichtungsermächtigungen über 8 Mio. Euro für 2017 ist nach Auffassung der FDP keine brauchbare Lösung. Alle Fraktionen sollten jetzt intensiv prüfen, welche Projekte von der Wunschliste gestrichen werden können und die Prioritäten neu setzen. Auch ein ständiger Anstieg der Personalkosten auf über 6 Mio. Euro ist nicht akzeptabel.

Die Zahl der Bauprojekte muss der Leistungsfähigkeit der Verwaltung angepasst werden. Sollten keine Einsparungen vorgenommen werden, wird der Schuldenberg in den nächsten Jahren auf 35 Mio. Euro anzuwachsen und kein ausgeglichener Haushalt mehr zustande kommen.“

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