• Einkaufspassage an der Promenade
  • Rapsblüte in Ostholstein
  • Strand
  • Fischkutter im Niendorfer Hafen
  • Blick von der Promenade auf die Ostsee
  • Verlockende Ostsee vor Timmendorfer Strand
28
Aug

Drogenpolitik muss Präventionspolitik bleiben

28.08.2012
28. August 2012
Zur Langzeitstudie der Duke University in Durham über die Auswirkungen von Cannabiskonsum erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion:

 

„Nicht das blinde Abarbeiten von Koalitionsverträgen, sondern der Schutz der Gesundheit und des Wohls unserer Kinder ist das Gebot der Stunde. Drogenpolitik muss Präventionspolitik bleiben.“

 

Die Langzeitstudie der Duke University zeige erneut die schädlichen Einflüsse von Cannabiskonsum gerade auf Jugendliche. Zentrales Nervensystem und Denkvermögen werden nachhaltig geschädigt.

 

„Diese Studie ergänzt die bisherigen wissenschaftlichen Studien in diesem Bereich. Auch das Bundesgesundheitsministerium warnt nachdrücklich vor den Gesundheitsgefahren von Cannabiskonsum und hebt die medizinisch nachgewiesenen Schäden für Jugendliche und Heranwachsende hervor. Zumal der THC-Gehalt von Cannabisprodukten stetig steigt. 

 

Die Einführung von „Drugchecking“-Angeboten und die Anhebung der Bagatellgrenze passe nicht ins Bild präventiver Drogenpolitik“, so Klahn. „Prävention von heute bedeutet, 

niedrigere Kosten im Gesundheitssystem von morgen.“

Anita Klahn

 



© 2020 CMS & Webdesign by Gutzmann GmbH | Impressum
Members of our management team: Vladimir Krkcznski, CEO, Eulalia Gutzmann, CFO, John Kontrolletti, CIO, Paul Plausi, COO, Hinnerk Armleuchter, Sales, Kain Elust, Supply Chain