Gewerbebetriebe und Tourismus stärken

Das Geld, das wir brauchen, um unsere Ziele zu erreichen, wird uns nicht geschenkt, wir können es nicht durch zusätzliche Steuern und Gebühren eintreiben, und wir dürfen es auch nicht unseren Kindern nehmen. Es muss in unserem Ort zusätzlich verdient werden. Dazu brauchen wir unsere Gewerbebetriebe, allen voran die im Tourismus tätigen. Und was wollen wir tun, um unsere Tourismusbetriebe zu stärken?

  • Die öffentliche Infrastruktur muss modernisiert und ausgebaut werden, das Umfeld muss verschönert werden. Das geschieht zwar mit Steuermitteln, aber es stärkt die, die diese Steuern verdienen müssen.
  • Dazu zählt der Ausbau der Zentren ebenso wie der unserer Parks, der Promenaden und des Strandes. Wir erleben ja gerade, welche positiven Wirkungen die Neugestaltung der Promenade hat.
  • Es müssen neue Konzepte für den Tourismus entwickelt werden. Hier spielen die Nischenhotellerie und die Erlebnisgastronomie eine wichtige Rolle, aber für eminent wichtig halten wir es, ein breites, modernes Angebot zu gewährleisten, in dem unsere kleinen und mittleren Betriebe ebenso ihren Platz haben wie die Großen. Der Tourismus ist wie ein Zirkuszelt: die großen Pylonen sind ebenso wichtig wie die Sitze und die Zeltbahnen – die Zuschauer, die Gäste kommen nur, wenn alles stimmt.
  • Die neuen Konzepte müssen auch zukünftige Besucher an unseren Ort binden. Kinder, die wissen und erleben, wie schön es bei uns ist, werden uns als Erwachsene und wiederum mit ihren Kindern die Treue halten. Die Betonung einzelner attraktiver Zielgruppen kann Akzente setzen, sie darf nicht den breiten Zuspruch gefährden.
  • Die Konzepte müssen von und in der Gemeinde entwickelt werden. Wir dürfen nicht darauf warten, dass Investoren das für uns tun – sondern wir müssen ihnen den Rahmen schaffen, in denen sie ebenso wie die bestehenden Unternehmer und Betreiber Ideen entwickeln können.
  • Natürlich kann und muss auch die Gemeinde selber sparen und verdienen, wo es zukünftigen Generationen weder schadet noch ihnen die Zukunft verbaut. Wir denken da an Energieeinsparung ebenso wie zusätzliche Einnahmen bei der Verpachtung des Fischereihofes in Hemmelsdorf, im Niendorfer Hafen und im Teehaus.
  • Wir müssen vernünftig mit den vorhandenen Steuergeldern umgehen. Immer sind bei allen Projekten und besonders bei Großprojekten vorher genau ihre Wirtschaftlichkeit und ihre Folgekosten zu prüfen

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